Nimm mit 526.011 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Umweltminister Röttgen lässt Gorleben weiter als Endlager ausbauen, obwohl der Salzstock dafür völlig ungeeignet ist. Die von ihm angekündigte "ergebnisoffene" Endlagersuche wird so zur Farce. Fordern Sie von Umweltminister Röttgen das Aus für Gorleben als Endlager!
Ein Jahr nach Beginn der Atom-Katastrophe in Fukushima, finden sechs große Demos und Aktionen in verschiedenen Städten und Atomstandorten statt: Am Sonntag, den 11. März 2012, an den AKWs Brokdorf, Neckarwestheim und Gundremmingen, in Gronau, Hannover und in der Atommüllregion Braunschweiger Land. Demonstrieren Sie mit!
Passant/innen und Tourist/innen staunten nicht schlecht: Direkt vor dem Brandenburger Tor in Berlin entstand am 9. Februar ein großes gelbes X. Rund 150 Menschen formten das Symbol des Widerstands gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben. Anschließend zogen sie mit dutzenden Atommüllfässern vor das Umweltministerium - dort tagten die Bundesländer und Umweltminister Röttgen, um über die Endlagersuche zu beraten. Bilder von der Aktion waren u.a. bei ZDFheute und in den Tagesthemen zu sehen.
Lesen Sie unseren Aktionsbericht im Blog!
Trotz Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern. Obwohl der Reaktor in einem Erdbebengebiet direkt am Atlantik erbaut werden soll.
Fordern Sie den Stopp der Atom-Bürgschaft!
Auf den endgültigen Ausstieg sollen wir noch bis 2022 warten. Doch es gibt einen ganz einfachen Weg, den Ausstieg schon heute selbst in die Hand zu nehmen: Die Kampagne "Atomausstieg selber machen" informiert über echte Ökostromanbieter und zeigt den einfachen Weg zum Wechsel.
Der Termin wurde erst ganz kurzfristig bekannt gegeben - doch als sich Umweltminister Röttgen am 15.12. mit den Ländern zu Verhandlungen über die Endlagersuche traf, standen Campact-Aktive mit einem zehn Meter hohen leuchtenden X vor der Tür und forderten, Gorleben als Standort endlich aufzugeben. Lesen Sie unseren Blogbeitrag!
Ein Meer aus gelb-roten Fahnen mit der Anti-Atom-Sonne strömte am Samstag durch die Dannenberger Innenstadt und Umgebung. Insgesamt 23.000 Menschen nahmen an der Großdemonstration unter dem Motto "Gorleben soll leben - Stopp Castor!" teil. Mit dabei waren auch 452 Trecker der wendländischen Bauern. Sie forderten die Bundesregierung auf, den aktuellen Castor-Transports ins Zwischenlager Gorleben zu stoppen und Gorleben als Endlagerstandort endgültig auszuschließen. Schauen Sie sich die Fotos von der Demo an!
Vom 10. bis 23. November rollte unser eigener Castor in Originalgröße durch zehn Innenstädte. Die Tour endete in Berlin vor dem Umweltministerium, wo wir von Umweltminister Röttgen forderten: Kein Endlager im Salzstock Gorleben! Schauen Sie unser Video von der Castor-Tour!
Jetzt im Buchhandel: "Abschalten!" von Campact. Erfahren Sie, wie Energiekonzerne mit Tricks, Lügen und Halbwahrheiten die Atomenergie zu retten versuchen - selbst nach der Katastrophe von Fukushima. "Abschalten!" zeigt, dass ein schneller Ausstieg möglich ist! Mit vielen praktischen Tipps: Was wir selbst für den Atomausstieg tun können - einfach, konkret und pragmatisch. Fischer Taschenbuch, 432 Seiten, 9,99 Euro. Auch als E-Book erhältlich.
Die Kampagne "Wrack Ab" liefert mehr als genügend Argumente gegen Atomkraft. Trainieren Sie Ihre Argumentationsstärke online oder bestellen Sie die Broschüre mit 100 Guten Gründen gegen Atomkraft.
In unserem Webshop können Sie Ihr persönliches Anti-Atom-Shirt bestellen!
Mit unzähligen Aktionen und gemeinsam mit vielen anderen Akteuren haben wir in den vergangenen Monaten für das Ende der Atomkraft gestritten. Mit Erfolg: Sieben bis acht alte Meiler werden endgültig stillgelegt. Hier finden Sie einen Rückblick zu unseren Aktionen!
Wie selten zuvor hat es in den Jahren 2009 und 2010 einen derartig breit und massenhaft artikulierten Protest aus der Bevölkerung gegen die Atompolitik einer Regierung gegeben. Campact hat mit zahlreichen Aktionen dazu beigetragen diesen Protest sichtbar zu machen. Über unsere Aktivitäten in den beiden Jahren können Sie sich hier informieren!